Neues aus der Branche

Sollten Sie Ihr Content-Marketing auslagern?

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Affiliate-Marketer tragen viele Hüte und es ist sehr wahrscheinlich, dass der "Content-Marketer"-Hut auch schon das ein oder andere Mal bei Ihnen gelandet ist. Doch woher wissen Sie, ob Sie ihn anziehen oder an jemand anderen weiterreichen sollen? Mit den Fortschritten in der Technologie müssen Content-Marketer eine Vielzahl von Entscheidungen treffen, die es in der Vergangenheit so nicht gab. Es ist schwierig, eine Balance zwischen Automatisierung und manuellen Prozessen zu finden. Natürlich wollen Sie Zeit sparen und Ihre Last verringern, dennoch möchten Sie nicht einen übermäßig automatisierten oder roboterartigen Eindruck hinterlassen. Indem Sie lernen, die tiefen Gewässer des Outsourcings zu navigieren, können Sie die Erstellung von Inhalten zu passenden Zeiten auslagern und dennoch die volle Kontrolle über den Ton Ihres Contents behalten.

Schritt Eins: Vermeiden Sie, das Rad neu zu erfinden, indem Sie Inhalte wiederverwerten

Ihr Publikum will so oft wie möglich neue, aktuelle Inhalte sehen. Aber das bedeutet nicht, dass alle Inhalte von Grund auf neu aufgebaut werden müssen. Indem Sie Inhalte wiederverwerten können Sie nützliche Informationen erneut nutzen, ohne dabei wieder bei Null anfangen zu müssen. Werfen Sie einen Blick auf Ihre vorhandenen Inhalte und suchen Sie nach Wegen, wie Sie diese über alle relevanten Kanäle erweitern können. Indem Sie beispielsweise Teile eines Blog-Posts als Social-Media-Status verwenden, können Sie Ihr Publikum schnell und authentisch auf einer neuen Plattform erreichen.

Schritt Zwei: Evaluieren Sie Ihr Team, Budget und Zeitplan

In der heutigen digitalen Marketing-Landschaft sind ausgelagerte Inhalte ein heißes Thema. Viele Experten bestehen darauf, dass Outsourcing ein Muss ist, während andere argumentieren, dass Sie sich auf ein heikles Spiel einlassen, wenn Sie Ihre Inhalte und Stimme in fremde Hände geben. Die Frage, die sich Affiliates stellen müssen ist, ob sie die Zeit und Bandbreite haben, um ihre Content-Marketing-Strategie effektiv auszuführen. Wenn Sie nur sehr wenige Ressourcen zur Verfügung haben oder durch ein schnelles Wachstum mit vielen Ablenkungen zu kämpfen haben, kann Outsourcing der richtige Schritt sein.

Ein weiteres Indiz dafür, dass es an der Zeit ist, Ihr Content-Marketing auszulagern, ist die fehlende Fähigkeit, alle Aspekte der Arbeit zu meistern. Dazu gehören unter anderem das Erstellen von Inhalten, die Kommunikation mit dem Publikum, die Recherche und das Erstellen von Grafiken. Eventuell haben Sie ein Teammitglied, das alle oder mehrere dieser Aufgaben übernehmen kann. Doch sollten Sie bei einem dieser Aspekte unsicher sein oder bisher fragwürdige Ergebnisse gesehen haben, kann es an der Zeit sein, sich professionelle Hilfe zu holen.

Das Budget ist ein weiterer Faktor, der Ihnen die Entscheidung, ob Outsourcing das Richtige für Sie ist, abnehmen kann. In der Regel können sich Affiliates mit einem Marketing-Budget von weniger als 1.000 Euro pro Monat keine Agentur leisten. Jedes Unternehmen sollte jedoch in der Lage sein, in kritischen Zeiten einen oder mehrere Freelancer für Projekte auf Webseiten wie Scripted, Fiverr, 99designs und Copyblogger anzuheuern – beispielsweise für Weihnachtskampagnen oder Kampagnen kurz vor der Markteinführung eines neuen Produkts. Für Inspiration über das Outsourcing von Aufgaben, die über das Schriftliche hinausgehen, hat Shawn Collins, Mitbegründer von Affiliate Summit, hier 5 interessante Möglichkeiten, wie er Fiverr genutzt hat, geteilt.

Schritt 3: Wählen Sie Ihre Autoren

Wenn Sie feststellen, dass Outsourcing der richtige Schritt für Sie ist, finden Sie hier ein paar Tipps zur Wahl Ihrer Autoren:

  • Evaluieren Sie die Fähigkeit des Autors, sich eloquent auszudrücken und Konzepte leicht verständlich zu kommunizieren.
  • Kommunizieren Sie die Werte Ihrer Marke an den Autor.
  • Berücksichtigen Sie den Erfolg von anderen Projekten des Autors.

Ein großer Aspekt des Content-Marketings liegt im Schreiben - Grammatik, Ideengenerierung und Storytelling sind nur einige der Fähigkeiten, die Ihre Autoren mitbringen müssen. Außerdem sollten die Schreiber ein konzeptionelles Verständnis für die Stimme Ihrer Marke mitbringen, um Ihr Publikum zu erreichen. Um Ihre Autoren möglichst schnell und einfach mit Ihrer Marke vertraut zu machen, raten wir Ihnen dazu, ein grundlegendes Merkblatt mit Markeninformationen und Zielen zu erstellen. Außerdem ist es ratsam, zuvor veröffentlichte Arbeiten zu überprüfen, um das Branchenwissen des Schreibers und dessen Social Media Einfluss beurteilen zu können.

Affiliate-Marketer können trotz Content-Outsourcing und Automatisierung eine persönliche Verbindung zu ihrem Publikum aufbauen. Orientieren Sie sich an den hier genannten Tipps, um zu erkennen, wann der richtige Zeitpunkt gekommen ist, um Ihr Content-Marketing auszulagern, und Sie werden mehr Zeit haben, um sich auf die Optimierung Ihrer Kampagnen zu konzentrieren und noch mehr mit EPN zu verdienen.

 

Pinterest öffnet Tür für Affiliates

Wir haben gute Neuigkeiten für Affiliates, die sich mit sozialen Medien auskennen: Sie können jetzt wieder Affiliate-Links auf Pinterest teilen! Das beliebte soziale Netzwerk kündigte an, dass es sein Anti-Spam-System verbessert und die Nutzungsbedingungen angepasst hat, sodass Partner nun wieder Affiliate-Links auf Pins setzen können. EPN will Sie dazu ermutigen, Werbeaktionen auf sozialen Medien in Ihre Affiliate-Aktivitäten zu integrieren, solange das soziale Netzwerk dies erlaubt. Die aktualisierten Pinterest Nutzungsbedingungen bedeuten nicht nur, dass Sie Traffic von den Pins zu Ihrer Affiliate-Seite, sondern außerdem User direkt von Pinterest zu eBay leiten können.

Auf dem Pinterest Blog heißt es, „Pinterest-Nutzer besuchen unsere Plattform, um neue Ideen auszuprobieren - und viele gute Ideen kommen von Unternehmen und Blogs. Uns ist bewusst, dass Unternehmen und Blogger eine Geschäftsgrundlage benötigen um qualitativ hochwertige Inhalte dauerhaft anbieten zu können. Wir haben uns daher entschieden, Affiliate-Links auf Pinterest wieder zu erlauben.“

Über 100 Millionen Menschen auf der ganzen Welt, verwenden das visuelle Lesezeichen-Tool um Dinge zu entdecken, die sie planen, kaufen und ausprobieren können. Es bietet eine großartige Möglichkeit, sich einem Publikum zu präsentieren, das aktiv auf der Suche nach Inspiration ist, und eBay bietet ein breites Spektrum an Artikeln, um sämtliche Leidenschaften zu stillen.

Wie werden Sie diese Gelegenheit nutzen, um Pinterest-Usern Mehrwert zu bieten? Wir würden uns sehr darüber freuen, wenn Sie Ihre Ideen über die unten stehende Kommentarfunktion mit uns teilen würden.

 

Vergrößern Sie Ihren Einfluss als Partner mit Tipps von Rand Fishkin

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Anfang des Jahres hat EPN Global Director John Toskey als einer der Hauptredner auf der Affiliate Management Days Konferenz gesprochen und wir hatten das Glück, auch vielen anderen charismatischen und gewandten Redner/-innen zuhören zu dürfen. Einer dieser Redner war SEO-Meister Rand Fishkin. Nach nur 5 Minuten auf der Bühne während seiner Rede, „Das Signal inmitten des Rauschens [Noise] sein“, hat sich Fishkin in tausenden und abertausenden von sozialen Signalen (Geburtstagserinnerungen auf Facebook, eine Benachrichtigung über einen neuen Twitter-Follower, E-Mail Einladungen, an einem Webinar teilzunehmen ...) und der Informationsflut im Internet, verloren. Von dem neuen Babyfoto seines Freundes ganz zu schweigen.

Wie sollen Sie als Affiliate ein einflussreiches Vorbild sein in diesem Meer von Informationen? Rand Fishkin hat einige Tipps geteilt, wie man ein Signal inmitten des Rauschens sein kann, oder wie er es formuliert „was auch immer Ihre Taktik ist, stechen Sie heraus, oder gehen Sie in der kommenden ‚Ich kann keine Aufmerksamkeit mehr aufbringen‘-Ära, verloren“. Hier sind einige der Kernaussagen von Fishkins Präsentation, die uns am besten gefallen haben.

Gehen Sie weniger übliche Wege

Es ist großartig, dass Sie Ihre Hausaufgaben gemacht und herausgefunden haben, welche Stichworte Sie für Ihr Produkt, Ihren Content und Ihre SEO- und PPC-Strategie ins Visier nehmen. Aber was ist, wenn jeder die gleichen Tools wie Sie verwendet und letztlich bei den selben Stichworten auftaucht? Google AdWords Keyword-Planer ist einer der am meisten weiterempfohlenen und verwendeten Tools, aber es gibt auch weniger bekannte Tools und Techniken, die Ihnen dabei helfen können, versteckte Schätze aufzudecken. Um weniger zugänglichen Gelegenheiten und Stichworten nachzugehen empfiehlt Fishkin:

  • Gehen Sie bei der Stichwort-Recherche über Google AdWords hinaus, mit kostenlosen Tools wie ÜberSuggest und KeywordTool.io.
  • Schauen Sie nach „Verwandte Suchanfragen“ am Ende der Seite von Google und anderen Suchmaschinen, da diese oft nicht ausgenutzt werden.
  • Sprechen Sie Menschen mit ihren eigenen Worten an, indem Sie Themen und Sprachgebrauch in online-Diskussionen und Foren wie Reddit ausfindig machen.

Der frühe Vogel fängt den Wurm

Erinnern Sie sich noch daran wie einige damals dachten, dass Facebook nur eine Modeerscheinung sei? Späte Einsicht ist alles und erfolgreiche Affiliates bleiben nicht nur auf dem neusten Stand hinsichtlich neuer Trends, sondern sind diesen einen Schritt voraus. Facebook und Twitter sind schon stark übersättigt mit Werbeanzeigen, aber Marketer sind noch immer am Experimentieren mit anderen sozialen Netzwerken wie Instagram und Pinterest. Hinterlassen Sie Ihre Spur dort, solange es noch neu und noch nicht mit dem eben angesprochenen Noise, überflutet ist.

Sie wissen, dass Ihre Website für den Gebrauch von Mobilgeräten optimiert sein sollte. Aber wie sieht es mit einer in erster Linie mobilen Website aus? Eine ‚Mobile First‘- Strategie könnte eine bedeutende Auswirkung auf das Besuchererlebnis und auf Konversionen haben. Finden Sie hier mehr über die Unterschiede der beiden Ansätze und andere Vorteile heraus.

Machen Sie es sich nicht so leicht

Erstellen Sie keinen Content nur um des Contents willen. Wie Fishkin erklärt, „je einfacher es ist Inhalte zu erstellen, umso schwieriger ist es, mit diesen herauszustechen“. Denken Sie immer an den Mehrwert, den Sie mit Ihrer Content-Entwicklung bieten wollen. Sie sollten Probleme lösen, Antworten liefern und Ihre Website-Besucher einbinden.

Fordern Sie sich selbst heraus, mehr als nur einfache Blogposts und Bilder aus Fotoarchiven zu veröffentlichen. Interessante, und hochwertige Bilder erhöhen die Vertrauenswürdigkeit und die Chance auf Retweets, während ein generisches Foto von 1990, Absprungsraten in die Höhe schnellen lassen kann. Außerdem konzentrieren sich viele Partner auf Konversionsoptimierung, wohingegen die Suchergebnisse, die Fachbegriffe einbeziehen, nicht so gesättigt und überlaufen sind. Um eines von Rand Fishkins Beispielen heranzuziehen, versuchen Sie einmal nach „data visualization tools“ zu suchen und anschließend nach „venn diagram examples“ und vergleichen Sie die Ergebnisse und Möglichkeiten.

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Die Quintessenz aller von Fishkin genannten Tipps ist, innovativ und der Konkurrenz voraus zu sein – zwei Dinge, die sich positiv auf Ihren Erfolg als Affiliate auswirken werden. Lernen Sie mehr über diese Tipps und erfahren Sie in dem Vortrag „Being Signal Amids the Noise“, was Rand Fishkin bei den Affiliate Management Days sonst noch zu sagen hatte.

Einführung in SEO für Affiliates

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Ohne Zweifel möchte jeder Partner gerne die eigene Website auf der ersten Seite von Suchmaschinen gelistet sehen. Leider (wie allgemein im Affiliate Marketing), gibt es auch hier keinen schnellen Weg zum Erfolg. Auch wenn bezahltes Suchmaschinenmarketing am naheliegendsten zu sein scheint, laut SEOMoz erhalten die Top-Anzeigen auf Google zwischen 18-20% des Traffics, während organische Suchergebnisse die restlichen 80-82% erzielen.

Die Antwort auf die Frage, wie man an die Spitze organischer Rankings gelangen kann, liegt in zuverlässigen Methoden der Suchmaschinenoptimierung (SEO). Im Kern erfordert SEO zwei Dinge: Geduld und das Einhalten von sogenannten ‚best practices‘, was im Deutschen dem Begriff ‚Erfolgsmethoden' entspricht. Wir haben einige Grundlagen dieser best practices unten zusammengestellt.

Starten Sie stark durch mit dem richtigen Domain Namen

Wenn Sie eine Domain erwerben möchten, denken Sie gut über den Namen nach. Die besten Domainnamen sind kurz, eingängig und beinhalten wichtige Stichworte. Das bedeutet allerdings nicht, dass Sie so viele Stichworte wie möglich einbauen sollten.

Google aktualisiert seinen Suchalgorithmus laufend, um Spam-lastige Seiten, welche auf die Verwendung möglichst vieler Stichworte setzen, im Englischen als ‚keyword stuffing‘ bezeichnet, herunterzustufen. Websites, die hingegen relevant und mehrwertbringend sind, werden weiter oben in den Suchergebnissen gelistet.

Hinsichtlich Ihrer SEO-Strategie ist es besonders wichtig, sich bewusst zu sein, dass Sie diese für Menschen und nicht für Algorithmen entwickeln. Überlegen Sie zum Beispiel, welche dieser Websites Sie eher besuchen würden – www.toptechreviews.com oder www.bestphoneslaptopsandtablets.com

Vorab wichtig: Stichwort-Recherche

Die Durchführung einer Stichwort-Recherche sollte an erster Stelle stehen, da es besonders wichtig ist, zu wissen, auf welche Stichworte während des SEO-Prozesses abgezielt wird. Beginnen Sie damit, eine Liste von Wörtern und Sätzen zusammenzustellen, von denen Sie annehmen, dass Leute danach suchen, um Ihre Website zu finden und bauen Sie diese Liste anschließend in ein Keyword-Tool wie Google Adwords Keyword Planner oder Wordtracker ein.

Ziel ist, die Liste mit relevanten Sätzen zu erweitern und zu verbessern, und die durchschnittlichen monatlichen Suchanfragen zu vergleichen. Aus mehreren Gründen sind bei Affiliates ‚long-tail keywords‘ – Stichwort-Sätze mit mehr als etwa 4-6 Wörtern – besonders beliebt.

Long-tail keywords sind

  • spezifischer und konzentrieren sich auf eine Nische
  • weniger häufig als allgemein gefasste Stichworte; daher stoßen diese normalerweise auf weniger Konkurrenz im Hinblick auf Rankings
  • werden in weiter fortgeschrittenem Suchprozess verwendet und haben daher meist höhere Konversionsraten

Ermitteln Sie, welche Stichworte am besten für Sie geeignet sind und richten Sie Ihre Content-Strategie darauf aus.

Verfassen Sie einzigartigen, qualitativ hochwertigen Content

Den Rat, „verfassen Sie einzigartigen, qualitativ hochwertigen Content“, haben Sie vermutlich schon viele Male über die gesamte Affiliate-Industrie hinweg zu hören bekommen. Warum ist genau das so wichtig? Nun, Sie können allen Traffic der Welt auf Ihre Website leiten, doch wenn Sie auf dieser keinen Mehrwert bieten oder Ihre Besucher nicht die Antwort finden, nach der sie gesucht haben, werden sie Ihre Seite schnell wieder verlassen (womit auch Ihre Kommission hinfällig wird). Das ist auch für Suchmaschinen wichtig, denn diese möchten Usern einen wertvollen und einfachen Suchprozess bieten.

Das bedeutet, dass obgleich es sich um einen Blogpost, eine Rezension, ein Video oder eine andere Form von Content handelt – relevante, hochwertige Inhalte, helfen Usern zu finden, wonach sie suchen und im Gegenzug versetzt Google diese Website in den Suchergebnissen nach oben. Weitere Faktoren umfassen die Häufigkeit, mit der Ihre Website neue Inhalte veröffentlicht und ob diese an anderer Stelle online gefunden werden können. Deshalb sollten Sie es vermeiden, auch wenn es sich um Ihren eigenen Content handelt, diesen auf mehreren Seiten oder Websites zu verwenden.

Egal ob Sie gerade erst mit SEO starten oder Ihre bisherigen Kenntnisse auffrischen möchten, behalten Sie den EPN Blog im Auge für weitere SEO Tipps.

 

Das eBay Partner Network auf der dmexco 2015

bild „Bridging Worlds“ – Das ist das Motto der diesjährigen dmexco, die am 16. und 17. September in Köln stattfindet. ePN ist auch dabei und deshalb möchten wir Sie gern einladen, am 17. September von 14 Uhr bis 14.45 Uhr (Seminarraum 5 in der Halle 6) unser Seminar zu besuchen!

Thema des Vortrags ist „Wie Sie die Herausforderungen im heutigen Performance Marketing meistern können - Wachstums- und Entwicklungsbereiche“. Die Sprecher sind Martin Barthel, Senior Director Verticals, eBay Deutschland und Fabian Staechelin, Senior Manager Partnership, eBay.

Onlinemarktplätze bilden ein wichtiges Geschäftsfeld für Publisher. Neue Technologien verändern die Spielregeln im Handel grundlegend. Parallel steigen die Erwartungen und Wünsche der Verbraucher. Das stellt sowohl Händler und Advertiser als auch deren Affiliate-Partner vor immer neue Herausforderungen. Das eBay Partner Netzwerk zeigt Ihnen, wie Sie als Publisher Zugang zu neuen Wachstumsmöglichkeiten in einem dynamischen Handelsumfeld erschließen können. Erfahren Sie, wie Sie Ihr Geschäftsfeld erweitern können, indem Sie weitere Kategorien erschließen. Wir sagen Ihnen außerdem, wie Sie Ihre Umsätze mithilfe von eBays mobilem Tracking steigern können und welche Vorteile Ihnen Performance-Reports und -Statistiken bieten, mit deren Hilfe Sie Ihren EPC erfolgreich optimieren können.

Besuchen Sie uns auch gern am eBay-Stand in Halle 8 / A061 B064. Wir freuen uns auf anregende Gespräche und wünschen Ihnen und uns eine schöne dmexco 2015!

Aktuelles aus der Affiliate- und Advertising-Branche

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In der letzten Ausgabe unseres News Updates für diesem Jahr sagen wir Ihnen, welche Erwartungen Konsumenten vom Markenerlebnis haben und wie stark Mobile RTB Advertising laut des aktuellen Global Mobile RTB Insights Report derzeit wächst. Der aktuelle B2B E-Commerce Konjunkturindex zeigt außerdem, ob B2B-Unternehmen für 2015 mit einer Verbesserung ihrer E-Commerce-Umsätze rechnen. Wir wünschen Ihnen eine besinnliche Weihnachtszeit und einen guten Rutsch in das Jahr 2015! Viel Spaß beim Lesen! Konsumenten erwarten ein einheitliches Markenerlebnis

Laut einer weltweiten Umfrage von SDL erwarten Konsumenten mehrheitlich ein kanal- und geräteübergreifend einheitliches Markenerlebnis. Damit wächst die Bedeutung der Onlinepräsentation weiter. Laut der Umfrage informieren sich inzwischen mehr als die Hälfte aller Konsumenten online über Produkte und mögliche Weihnachtsgeschenke, bevor sie diese im Geschäft kaufen. Sechs von zehn Konsumenten sehen sich Produkte zunächst im Geschäft an, tätigen den Kauf dann aber online. Daher ist es für Marken wichtig, sowohl kanal- als auch geräteübergreifend eine einheitliche Customer Experience zu bieten, um dem Kunden eine bessere Übersicht zu ermöglichen. Neben einheitlichem und zuverlässigem Service ist dem Kunden wichtig, dass das Kundenerlebnis sowohl auf allen genutzten Geräten als auch vor Ort im Laden durchgängig ist.

Enormes Wachstum von Mobile RTB Advertising

Laut des Global Mobile RTB Insights Report für das dritte Quartal 2014 von Smaato, sind App-Werbeumsätze im 3. Quartal 2014 um 61 Prozent stärker gewachsen, als Werbeumsätze im Mobile Web. Die Studie zeigt zudem, dass die USA mit einem Anteil von 61 Prozent der RTB-Ausgaben weltweit deutlich führend ist. In Deutschland sind die RTB-Umsätze gegenüber dem Vorjahr um 108 Prozent gestiegen. Die Ausgaben für Rich-Media-Werbung steigerte sich weltweit um 264 Prozent, die für Image-Ads um 77 Prozent. Smaato geht in seiner Studie davon aus, dass die Spendings für mobile programmatische Werbung die für programmatische Desktop-Werbung im kommenden Jahr übersteigen werden.

B2B-Händler starten optimistisch ins neue Jahr

Laut des B2B E-Commerce Konjunkturindex von IntelliShop und den E-Commerce-Experten vom ECC Köln am Institut für Handelsforschung (IFH) rechnet jeder vierte Händler mit einer erneuten Verbesserung für das Jahr 2015. Die aktuelle zwei-monatlichen Befragung von Entscheidern und Projektverantwortlichen aus deutschen B2B-Unternehmen ergab, dass 13,3 Prozent der Onlinehändler im Geschäftskundenbereich im September und Oktober mit den E-Commerce-Umsätzen sehr zufrieden waren. In den vorangegangenen Monaten waren es nur 7,7 Prozent. Der Index zeigt außerdem, dass mehr als jeder vierte Händler (26,7 Prozent) für die kommenden 12 Monate eine starke Verbesserung des Onlinegeschäfts erwartet. Das ist ein Plus von nahezu 14 Prozent. Viele Händler sind aktuell damit beschäftigt, ihren Onlineshop oder digitalen Katalog für die mobile Nutzung zu optimieren. Immerhin ein Viertel der B2B-Unternehmen nutzten bereits mobile Apps für Shopping oder Service-Angebote. Und fast 16 Prozent haben den Außendienst mit mobilen Tablets an ihre E-Commerce-Plattform angebunden.

Aktuelles aus der Affiliate- und Advertising-Branche

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Wie die aktuelle bevh-Studie belegt, hat der interaktive Handel im 3. Quartal 2014 wieder volle Fahrt aufgenommen und konnte ein Wachstum verbuchen. Außerdem lesen Sie in der aktuellen Ausgabe unseres News Updates, dass inzwischen immer mehr Unternehmen auf Mobile Advertising setzen. Zum Schluss liefern wir Ihnen noch ein paar Zahlen aus dem neuesten „Branchenreport Online-Handel“ des IFH Köln. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen!

Händler setzen vermehrt auf Multichannel-Strategie

Laut der aktuellen Studie „Interaktiver Handel in Deutschland“ des Bundesverbands E-Commerce und Versandhandel Deutschland (bevh) kann der interaktive Handel nach einem unerwarteten Rückgang im 2. Quartal nun im 3. Quartal wieder ein Wachstum von 2,0 Prozent verzeichnen. Das Zugpferd ist hierbei der Multichannel-Handel, der Online und Offline-Handel sinnvoll miteinander verknüpfen soll. Die damit verbundene Mehrkanalstrategie gewinnt daher bei Händlern immer mehr an Bedeutung. In diesem Quartal erwirtschaftete der Multichannel-Handel 4.393 Mio. Euro. Das entspricht einer Steigerung von 27,2 Prozent zum entsprechenden Vorjahrsquartal.

Mobile Werbung wird bei Unternehmen immer beliebter

Ganze 120,47 Millionen Euro wurden seit Anfang 2014 von Werbetreibenden in Deutschland für mobile Werbung ausgegeben. Laut der Nielsen-Bruttowerbestatistik entspricht das einer Steigerung von 70,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Vor allem die Automobilbranche hat die Vorteile mobiler Werbung erkannt und mit 11,17 Millionen Euro deutlich am meisten in mobile Werbeausgaben investiert. Auch die Schuhbranche ist dem Trend gefolgt und hat statt 40.000 Euro vom Vorjahr nun rund 3 Millionen Euro für mobile Werbung ausgegeben. Der mobile Werbemarkt soll auch in Zukunft viele Potenziale bereithalten. Nach Angaben von Zenith Optimedia soll er dieses Jahr global um 67 Prozent zulegen und würde damit schon 20 Prozent der Online-Werbung Ausgaben ausmachen.

Wie es Ihnen gelingen kann, mit ePN mehr Erfolg im Mobilbereich zu haben, lesen Sie zudem hier auf unserem Blog.

Das E-Commerce-Marktvolumen wird 2014 voraussichtlich knapp 43 Milliarden Euro erreichen

Laut der aktuellen IFH-Studie „Branchenreport Online-Handel“ steuert der Online-Handel 2014 auf ein neues Rekordhoch zu. Demnach wird das Marktvolumen voraussichtlich knapp 43 Milliarden Euro erreichen. Die Internet-Pure-Player können ihren Anteil am Gesamtmarktvolumen erneut ausbauen und entwickeln sich mit knapp 16 Milliarden Euro Umsatz weiterhin zur dominierenden Vertriebsform. Die Ergebnisse des neuen IFH-Report zeigen außerdem, dass auch die stationären Händler mit ihren Onlineshops ihre Position im E-Commerce behaupten: 2014 werden über diesen Vertriebsweg rund 13 Milliarden Euro umgesetzt – Das entspricht einem Plus von 15 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Damit geben die deutschen Onlineshopper fast jeden dritten Euro in den nach IFH-Analysen rund 80.000 Onlineshops ursprünglich stationärer Händler aus.

Aktuelles aus der Affiliate- und Advertising-Branche

Aktuelles aus der Affiliate- und Advertising-Branche

Quelle: SnapParcel

 

In unserer aktuellen Ausgabe des News Updates zeigen wir Ihnen eine Infografik, die der Zukunft des E-Commerce sehr positiv entgegenblickt. Apropos gute Nachrichten: Der OVK hat seine Wachstumsprognose für das Jahr 2014 für den Online- und Mobil-Umsatz sogar nach oben korrigiert. Außerdem liefern wir Ihnen noch ein paar Tipps für den perfekten Content. Viel Spaß beim Lesen!

Positiver Ausblick für den E-Commerce

In einer neuen Infografik gibt SnapParcel einen positiven Ausblick für die Zukunft des E-Commerce. Demnach werden bis 2018 rund 92 Prozent der Internetuser immerhin gelegentlich online einkaufen und rund 80 Prozent sogar regelmäßig. Zur Zeit betrifft dies rund 90 beziehungsweise 74 Prozent der Internetnutzer. Diese Steigerung kann dazu führen, dass der Anteil des E-Commerce Umsatzes am gesamten Einzelhandelsumsatz von 6,4 Prozent in 2014 weiter wächst. Für 2015 werden allein in den Vereinigten Staaten 279 Milliarden US-Dollar Einzelhandelsumsatz erwartet. Die Infografik gibt zudem Aufschluss darüber, was sich viele Online Shopper wünschen: günstige Preise, einfache Bezahlung, schnelle Lieferung, kostenfreie Retouren und einen einwandfreien Kundenservice.

 Tipps für den perfekten Content

Welche Faktoren motivieren User dazu, Ihre Beiträge anzuklicken und zu teilen? Antworten auf diese Frage hat sich das Search Engine Journal aus der Psychologie geholt und eine Liste mit Tipps für erfolgreichen Content erstellt. So werden positive, optimistische Artikel eher mit Freunden und Bekannten geteilt als negative. Zudem teilen User Themen, die ihre Persönlichkeit und Meinungen widerspiegeln. Emotionalität spielt auch eine große Rolle, da das Teilen von Content der Herstellung einer emotionalen Bindung mit anderen dient. Außerdem werden vorwiegend die Inhalte geteilt, die emotionale Reize auslösen. Um den Leser zu erreichen, bietet es sich an, mit den Beiträgen eine Geschichte zu erzählen und vor allem „frische“ und für den User relevante Inhalte zu liefern.

 OVK-Prognose für 2014: 1,4 Mrd. Euro Online- und Mobil-Umsatz für 2014

Der Online-Vermarkterkreis (OVK) im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) hat seine Wachstumsprognose für 2014 aktualisiert. Die Umsatzerwartungen für die Bereiche Online-Display- und Mobile-Werbung werden sich demnach bis zum Jahresende auf 1,41 Milliarden Euro belaufen. Somit sei Digital von allen Werbekanälen weiterhin der wachstumsstärkste Bereich. Der Anteil an den Gesamtwerbeausgaben steigt laut der OVK-Prognose auf mehr als 25 Prozent. Bewegtbild sei einmal mehr ein wichtiger Wachstumstreiber der Online-Display-Werbeumsätze. Dieses Segment verzeichne weiter deutlich zweistellige Wachstumsraten. Für den Bereich Mobile-Display wird unverändert mit einem Wachstum von 65 Prozent gerechnet, damit würden die Umsätze mit Display-Werbung auf mobilen Endgeräten erstmals die 100-Millionen-Euro-Grenze (107 Millionen Euro Nettovolumen) überschreiten. Somit wäre Mobile der zentrale Wachstumstreiber für digitale Display-Werbung.

Aktuelles aus der Affiliate- und Advertising-Branche

image001Wie lauten die Prognosen für den Online-Handel in Deutschland? Was gilt es beim Native Advertising zu beachten und warum greifen viele Internetuser während des Fernsehens zum Tablet oder Smartphone? Die Antworten lesen Sie in der aktuellen Ausgabe unseres News Updates. Online-Handel legt in Deutschland weiter zu

Jeder Deutsche gibt im Durchschnitt 511 Euro pro Jahr für Online-Wareneinkäufe aus. Laut einer Prognose von Statista wird dieser Wert im kommenden Jahr erstmals auf 600 Euro steigen. Damit wird Deutschland im internationalen Vergleich hinter Großbritannien Platz zwei einnehmen. Hier liegen die Pro-Kopf-Ausgaben im Online-Bereich derzeit bei mehr als 800 Euro. Die UK-Prognose für 2015 nähert sich zunehmend der 1.000 Euro Marke.

Dos und Don’ts von Native Advertising

Native Advertising ist längst im Online-Marketing angekommen. Bereits im Februar sprach Christian Erhard von eBay auf dem Wirtschaftstalk über die wichtigsten Trends im E-Commerce und Online-Advertising – da durfte Native Advertising natürlich nicht fehlen. G+J Media Sales EMS hat nun erstmals die Wirkung von Native Advertising untersucht und die wichtigsten Dos und Don‘ts identifiziert. Wichtig ist vor allem die Kennzeichnung der Native-Advertising-Inhalte, schließlich soll der User sich nicht getäuscht oder betrogen fühlen. Auf der Seite der Don‘ts steht beispielsweise, dass die Inhalte beim Native Advertising nicht zu umfangreich sein sollen, vielmehr sollten die Infos kurz und knapp präsentiert werden. Die Studie belegt außerdem das Wirkpotenzial von gut gestalteten Native-Advertising-Kampagnen. Bei Personen mit Kontakt zu Native-Advertising-Kampagnen können sich doppelt so viele an die Kampagne der jeweiligen Marke erinnern. Auch die Kauf- und Nutzungsbereitschaft soll in der Gruppe mit Native-Advertising-Kontakt deutlich höher ausfallen als in den Vergleichsgruppen.

Multiscreen-Nutzung und Mobile Shopping legen erneut zu

In seiner neuesten Mobile Effects Studie hat Tomorrow Focus Media untersucht, wie sich die Multiscreen-Nutzung verändert hat und wie auf Smartphones und Tablets gesurft wird. Inzwischen hat jeder zweite Befragte ein Smartphone und nahezu jeder Dritte ein Tablet. Entsprechend steigt auch die mobile Internetnutzung weiter an. Bereits im Mai dieses Jahres hatten wir ein paar Tipps für den optimalen E-Mail-Kontakt auf mobilen Geräten für Sie. Bei den Untersuchungen für die Mobile Effects Studie gab knapp die Hälfte der mobilen Internetuser an, während des Fernsehens das Smartphone oder Tablet zur Hand zu nehmen. Gründe hierfür sind oft Langeweile oder die Überbrückung von Werbeblöcken.

 

Aktuelles aus der Affiliate- und Advertising-Branche

image001 Quelle: e-Commerce Magazin

Drei Wochen lang durften wir die deutsche Nationalelf für ihre sportliche Höchstleistung bewundern, jetzt ist der ganze Zauber leider vorbei und wir machen uns wieder selber fit, nicht für Tore, sondern für Traffic. Los geht’s!

Besser im Netz gefunden werden durch Kombination von SEO und PR

Google hat die Spielregeln geändert und belohnt nun besonders die Schaffung und Verbreitung von nutzerorientierten Inhalten. Dazu zählt unter anderem, dass die Absprungrate und Verweildauer von Besuchern einer Website in die Bewertung miteinbezogen wird. Was bedeutet das für Sie als Webseitenbetreiber? Das e-Commerce Magazin berichtet über notwendige To-Dos, unter anderem die Identifikation von Schlüsselbegriffen (Keywords), die im Zusammenhang mit dem eigenen Geschäftsfeld häufig gesucht werden, und die Einbindung der Keywords an bestimmten Stellen auf der eigenen Website. Der Online-Auftritt muss außerdem eine Struktur erhalten, über die Nutzer möglichst schnell an die gewünschten Informationen gelangen, und darf keine Barrieren aufweisen, die ein schnelles Lesen und Zuordnen des eigenen Internetauftritts stören – etwa zu große Bilddateien, Flash-Animationen oder Rahmen („Frames“).

 

Welche Advertising-Disziplinen überzeugten bislang in 2014?          

Wie OnlineMarketing.de berichtet, hat Baynote (Unternehmen für personalisierte customer experience solutions) den Fußballsommer zum Anlass genommen, eine Infografik mit den aktuellen Marketing-Trends und -Strategien im E-Commerce für dieses Jahr zu entwickeln: In der ersten Hälfte 2014 ist ein klarer Mobile-Trend zu erkennen. Immerhin investierten fast die Hälfte aller E-Commerce-Händler am meisten in diesen Advertising-Bereich. Ebenso auffallend: Omnichannel-Advertising wird immer wichtiger. Die E-Commerce-Händler haben erkannt, dass reines Display oder ausschließlich Social Media Advertising nicht zum Erfolg führt. Wer heute erfolgreich seinen Online Shop vermarkten möchte, sollte sich breit aufstellen.

 

Prognose: Weltweiter e-Commerce Handel wächst 2014 um fast 20 Prozent

Die neueste Prognose von eMarketer zeigt, dass sich der weltweite B2C-Onlinehandel in diesem Jahr weiterhin gut entwickeln wird. Mit einem geschätzten Gesamtvolumen von $ 1,471 Billionen in 2014, beträgt das Wachstum im Vergleich zum Vorjahr fast 20 Prozent. Am schnellsten entwickelt sich der Asiatische Raum, Nordamerika und Westeuropa bleiben weiterhin stark.

 

 

Aktuelles aus der Affiliate- und Advertising-Branche

image001Quelle: Axel Springer, Nielsen, Statista In dieser Ausgabe zeigen wir Ihnen anhand der neuesten Nielsen-Zahlen, wie stark die E-Commerce-Branche derzeit in Werbung investiert. Außerdem haben wir eine Checkliste für ein vollständiges Kampagnentracking für Sie und wir liefern Ihnen eine Infografik, die Ihnen eine sehr praktische SEO-Hilfe sein kann: Sie listet Ihnen alle 200 Google Ranking-Faktoren auf. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen!

E-Commerce investiert stark in Werbung

Die E-Commerce Branche investiert derzeit sehr stark in Werbung – Tendenz steigend. Bei den TV-Spendings überholt E-Commerce sogar die KFZ-Branche. Die zunehmende Investition in Fernsehwerbung lässt sich unter anderem darauf zurückführen, dass viele Zuschauer in den Werbepausen zum Smartphone oder zum Tablet greifen. Hier ist es möglich, schnell und einfach zu tracken, ob eine Kampagne Erfolg hat. Jedoch profitieren alle Medien vom Werbeboom. Kumuliert für Mai stellt Nielsen für E-Commerce insgesamt einen Anstieg der Werbeausgaben um knapp 30 Prozent für die „Above-the-line Kommunikation“ gegenüber dem Vorjahreszeitraum fest.

Checkliste für ein Kampagnentracking

Um die komplette Customer Journey abbilden zu können, setzen Werbungtreibende zunehmend auf die kanalübergreifende Messung ihrer Online-Werbekampagnen. Das ermöglicht ihnen, den User vom ersten Werbekontakt bis zur abschließenden Conversion zu verfolgen und dabei die Bedeutung jedes Kanals genau nachzuvollziehen. Der Vorteile, der sich daraus ergibt ist, dass Marketer ihre Marketingausgaben besser ausrichten und ihr Budget entsprechend gewichten können. Zudem liefern sie eine bessere Kampagnen-Performance. Vor dem Start einer Online-Kampagne ist es wichtig, sich mit ein paar Fragen für das Kampagnentracking auseinander zu setzen, beispielsweise: Liegen die Ladezeiten im akzeptablen Bereich? Werden alle nötigen Pixel auch wirklich geladen?

Infografik: Googles 200 Ranking-Faktoren

Mit seinem Marktanteil von mehr als 90 Prozent in Deutschland im Bereich der Web-Suche, entscheidet das Google-Ranking oftmals über Erfolg oder Misserfolg einer Website. Doch aufgrund der Masse an Ranking-Faktoren fällt es oft schwer, hier den Überblick zu behalten. Diese Infografik zeigt Ihnen, welche Faktoren Einfluss auf Ihr Google-Ranking haben. Sie liefert Ihnen erstmals alle 200 Ranking-Faktoren auf einen Blick, die Google in seinem Algorithmus verwendet. Dazu gehören zum Beispiel die Domain History, die Keywords im Title sowie die Text-Länge.

Aktuelles aus der Affiliate- und Advertising-Branche

E-Commerce-Umsatz-legt-2013-noch-einmal-krftig-zu-8797-detailp_beaQuelle: TNS Infratest / bevh Interaktiver Handel in Deutschland Ergebnisse 2013 (Februar 2014) Die sommerlichen Temperaturen steigen und auch die Stimmung im E-Commerce hellt sich zunehmend auf, denn hier ist das Geschäftsklima laut bevh derzeit auf einem Rekordhoch. Zudem planen die Online-Händler verstärkt in Werbung zu investieren und auch der leicht steigende Trend der erwarteten Umsätze setzt sich im Mai fort. Zu guter Letzt haben wir noch eine Infografik für Sie, an der Sie die Vorteile digitaler Coupons ablesen können. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen!

E-Commerce Geschäftsklima auf Rekordhoch

Das Geschäftsklima des Interaktiven Handels ist weiterhin deutlich positiver als das der deutschen Gesamtwirtschaft. Das belegt die aktuelle Studie „Die Wirtschaftslage im deutschen Interaktiven Handel B2C 2013/2014“, die der bevh gemeinsam mit Boniversum veröffentlicht hat. Den Zahlen zufolge schlägt sich die gute Stimmung auch in der Investitionsbereitschaft der interaktiven Händler nieder: Sie stieg auf 89 Prozent um 6 Prozentpunkte. Der Umsatz in 2013 stieg um mehr als 40 Prozent auf 39,1 Milliarden Euro. Hier lag der Anstieg im Vorjahr bei „nur“ 27,2 Prozent. Die Studie bestätigt zudem den Internationalisierungstrend: Acht von zehn interaktiven Händlern haben bereits Verbraucher im Ausland beliefert. Basis für die aktuellen Zahlen des bevh waren über 100 Interviews mit Entscheidungsträgern der Branche.

Online-Händler wollen mehr in Werbung investieren

Die Konkurrenz im Online-Handel ist groß, weshalb die Bereitschaft, die eigenen Werbeausgaben zu steigern, zunehmend wächst. Das ist das Ergebnis der Mai-Ausgabe des ECC Konjunkturindex E-Kix des IFH Köln. So haben 30 Prozent der befragten Online-Händler ihre Werbeausgaben in den vergangenen fünf Jahren deutlich gesteigert. Knapp 40 Prozent glauben, dass die Werbeausgaben auch in Zukunft gesteigert werden müssen, um langfristig erfolgreich zu sein. Inzwischen scheinen sich die hohen Ausgaben auch bezahlt zu machen: Fast die Hälfte der Befragten verneint die Aussage, dass die Höhe ihres Werbebudgets keine Auswirkung auf den unternehmerischen Erfolg hat. Knapp 30 Prozent der befragten Online-Händler erwarten, dass sich ihre Online-Umsätze in den nächsten zwölf Monaten leicht verbessern werden.

Wie setzt man Coupons sinnvoll ein?

Couponing ist inzwischen zu einer gängigen Marketingpraxis geworden. Rabattscheine erfreuen sich einer steigenden Akzeptanz und Beliebtheit. Nun liefert eine Infografik Vorteile und Fakten über den Einsatz von Coupons. Beispielsweise nutzten 2013 bereits 92 Prozent der Konsumenten Coupons – das ist ein Anstieg von mehr als 28 Prozent seit 2007. Interessant ist zudem, dass 53 Prozent der Männer und 47 % der Frauen digitale Coupons nutzen. Der Einsatz von Coupon-Marketing in Sozialen Netzwerken kann Ihnen nicht nur dabei helfen, bei den Nutzern im Gespräch zu bleiben sondern auch eine Fan-Base zu generieren.

ePN-Partner R.O.EYE gewinnt Performance Marketing Award!

image001Wir freuen uns, unseremePN-Marketingpartner R.O.EYE zum Gewinn der Auszeichnung als „Best Agency“ bei den PerformanceIN Performance Marketing Awards 2014 vergangene Woche gratulieren zu können! An der Veranstaltung im Grosvenor House Hotel in London, die zu den wichtigsten Ereignissen der Performance-Marketing-Branche gehört, nahmen Hunderte Spitzenvertreter aus den Unternehmen teil – in der Hoffnung, einen der 25 renommierten Performance Marketing Awards zu gewinnen.

Zu den verdienten Siegern an diesem Abend gehörte auch der ePN-Marketingpartner R.O.EYE, der die begehrte Auszeichnung als „Best Agency“ erhielt.

Gavin Male, Managing Director von R.O.EYE, freute sich riesig:

„Einen PerformanceIN Performance Marketing Award zu gewinnen, gehört zu den höchsten Ehrungen, auf die ein auf Performance Marketing spezialisiertes Unternehmen wie das unsere jemals hoffen kann.“

Die Konkurrenz durch andere Spezialisten und Netzwerkagenturen ist sehr hoch. Auf diese Weise Anerkennung zu finden, ist daher eine großartige Bestätigung für die harte Arbeit und das große Engagement des Teams bei R.O.EYE und für unsere tollen Kunden, die uns anspornen, die Grenzen ihrer Performance-Marketing-Channels immer weiter hinauszuschieben.“

ePN möchte R.O.EYE zu seinem großen Erfolg gratulieren – noch nie hat es ein Preisanwärter mehr verdient! Wir möchten allen für ihre harte Arbeit für das eBay Partner Network danken und freuen uns darauf, bei unseren zukünftigen Performance-Marketing-Anstrengungen die „Grenzen noch weiter hinauszuschieben“!

Aktuelles aus der Affiliate- und Advertising-Branche

Tomorrow_Focus_Smartphone-Umfrage_beaQuelle: Tomorrow Focus AG Die große Bedeutung mobiler Endgeräte ist unumstritten: Smartphone, Tablet & Co. dienen uns als Kommunikationsmittel, Informationsquelle und vor allem als Einkaufskanal. Es gibt unzählige mobile Möglichkeiten und es macht durchaus Sinn, eine eigene Mobilstrategie zu entwickeln, um auf allen Geräten ein einheitliches Benutzererlebnis zu bieten. In dieser Ausgabe konzentrieren wir uns daher auf den Bereich Mobile und zeigen ihnen, wo das Smartphone genutzt wird. Außerdem liefern wir Ihnen ein paar Tipps zur Verbesserung Ihrer mobilen Website und wir sagen Ihnen, inwieweit sich das Einkaufsverhalten durch das mobile Internet verändert. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen!

Jeder zweite Smartphone-Besitzer hat sein Gerät immer dabei

Laut der neuesten Tomorrow Focus-Umfrage tragen 52,4 Prozent der Smartphone-Besitzer ihr mobiles Gerät stets bei sich – sei es unterwegs im Bus oder der S-Bahn oder zu Hause auf dem Sofa. Das Smartphone wird auch häufiger genutzt als andere Geräte, wie beispielsweise das Festnetztelefon, die Armbanduhr oder die Kamera. Ein Drittel der Befragten würde das Smartphone sogar als Zahlungsmittel verwenden.

25 Tipps für bessere mobile Websites

Inzwischen besitzt etwa ein Viertel der Weltbevölkerung mindestens ein mobiles Endgerät und jeder sechste Euro im Online-Handel kommt von mobilen Endgeräten. Da liegt es nahe, die eigene Website für mobile Geräte zu optimieren. Was das Webdesign anbelangt, gibt Google 25 Tipps für gute Mobile-Websites. Beispielswiese ist es wichtig, dass die mobile Seite über eine gut sichtbar platzierte Suchmaske verfügt – Der Nutzer möchte die Informationen schnell finden und nicht erst lange danach suchen müssen. Ein weiteres Ergebnis der Studie ist, dass es den User abschreckt, wenn er sich auf der mobilen Website anmelden muss. Hier empfiehlt es sich, auch anonyme Besuche möglich zu machen. Viele Nutzer beginnen ihre Einkäufe zwar auf dem mobilen Endgerät, schließen diesen jedoch oft auf dem PC ab. Um dem User diesen Übergang zu erleichtern, können Sie auf Ihrer Seite einen Button integrieren, mit dem sich der Nutzer zum Beispiel die URL eines Produktes in einem Online-Shop selbst per Mail schicken kann.

Mobiles Surfen verändert das Kaufverhalten

In seiner Studie „Mobile Internetnutzung 2014“ hat die Nordlight Research GmbH Nutzer des mobilen Internets ab 16 Jahren zu ihrem mobilen Nutzungs- und Einkaufsverhalten befragt. Herauskam, dass bereits während des Einkaufs im Ladengeschäft inzwischen jeder dritte mobile Internetnutzer in Deutschland mit dem Smartphone die Angebote im Netz vergleicht. Jeder Fünfte hat daraufhin sogar schon einmal einen Verkäufer angesprochen, um über eventuelle Preisnachlässe zu verhandeln. Es ist vor allem die Altersgruppe der unter 30-jährigen sogenannten „Digital Natives“, also derjenigen die mit digitalen Technologien aufgewachsen sind, die beim Einkaufen die Preise von stationärem und digitalem Einzelhandel vergleichen. Die „Silver Surfer“ (Internetnutzer ab 50 Jahren) sind dagegen etwas zurückhaltender: Hier vergleichen nur etwa 21 Prozent die Preise. Das mobile Internet verstärkt spürbar die Konkurrenz des Online-Handels für den stationären Einzelhandel. Jedoch bietet es auch Chancen, indem Verbraucher beispielsweise durch Apps via Smartphone in bestimmte Geschäfte in ihrer Nähe gelotst werden.

Haben Sie Fragen oder andere Anregungen für uns? Gern! Ihre Meinung ist uns wichtig. Folgen Sie uns auf Twitter – Auch hier informieren wir Sie über Neuigkeiten in der Branche und natürlich in unserem Partnernetzwerk.

Infografik: Mobile Marketing auf der Überholspur

In den letzten Wochen haben wir viel über mobile Nutzung auf diesem Blog gesprochen. Viele von Ihnen haben uns gefragt „wieso genau jetzt?“. Unsere Antwort ist ganz einfach „wenn nicht jetzt, wann dann?“. Die Nutzung von Smartphones und Tablets wird nach Hochrechnungen bis Ende des Jahres die Nutzung von Desktop Rechnern überholen. Letztes Jahr hatte allein eBay ein mobiles Handelsvolumen von $22 Milliarden.  Um Ihnen zu helfen einen 360 Grad Rundumblick über die mobilen Möglichkeiten zu erhalten, hat Surge Media eine sehr nützliche Infografik zusammengestellt.surge-mobile-marketing-infographic

Aktuelles aus der Affiliate- und Advertising-Branche

image002E-Commerce ist der am schnellsten wachsende Einzelhandelsmarkt in Europa – Welchen Platz Deutschland im europäischen Vergleich belegt, lesen Sie hier. So viel vorneweg: Wir sind auf jeden Fall auf dem Siegertreppchen! Außerdem haben wir ein paar Tipps für den effektiven Einsatz von Gutscheinen für Sie und wir sagen Ihnen, welchen Stellenwert Online-Marketing im B2B-Bereich von Unternehmen jetzt und in Zukunft hat. Viel Spaß beim Lesen! Deutschland liegt auf Platz 2 bei den E-Commerce-Ausgaben

Laut der neuesten Studie des Centre for Retail Research liegt Deutschland im europäischen Vergleich bei den E-Commerce-Ausgaben auf Platz 2. Mit durchschnittlich 419 Euro pro Kopf in 2013 lagen die deutschen Kunden sogar über dem europäischen Durchschnitt von 343 Euro. Auf Platz 1 liegen die Briten, von denen jeder im Schnitt 727 Euro letztes Jahr im Internet ausgab. Frankreich rangiert auf Platz 3 mit 408 Euro pro Kopf. Beim Wachstum des Online-Umsatzes führen die Deutschen wieder das Ranking an. So stiegen die E-Commerce-Ausgaben im letzten Jahr um 39,2 Prozent, während es in England nur 18,6 Prozent waren. Bis 2015 prognostiziert das Centre for Retail Research eine weitere Steigerung des Online-Umsatzes um insgesamt 41 Prozent pro Kopf auf 608 Euro in Deutschland und 971 Euro (+31 Prozent) in Großbritannien.

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Quelle: RetailMeNot Inc.

 Wie setzt man Gutscheine richtig ein?

Gutschein-Marketing ist eine beliebte Methode, um den eigenen Traffic und die Conversion-Rate zu erhöhen. Für den Einsatz und die strategische Platzierung von Gutscheinen gibt es allerdings ein paar Hinweise zu beachten. Weniger überraschend, dafür aber umso wichtiger ist es, auf die Wünsche des Publishers einzugehen: Fragen Sie ihn, welche Angebote für seine Nutzer und somit für ihn besonders interessant sind. Attraktivität und Relevanz des Gutscheins für den Publisher sind das A und O. Es kann auch durchaus von Vorteil sein, Partner direkt anzusprechen, beispielsweise wenn sich ein Gutschein auf bestimmte Produkte oder Kategorien bezieht.

Stellenwert des Online-Marketings im B2B wird in Zukunft deutlich zunehmen

Der Fachbereich internationales Marketing an der PFH Private Hochschule Göttingen hat die Bedeutung von Online-Marketing im B2B-Geschäft untersucht. Die Ergebnisse der Befragung präsentiert die PFH in ihrer Studie „Online-Marketing im B2B Geschäft“. Bisher gaben nur 24 Prozent der befragten Handelsunternehmen an, dass Web-Marketing derzeit eine hohe beziehungsweise sehr hohe Bedeutung hat, bei Konsumgüterherstellern waren es 38 Prozent. Jedoch zeichnet sich auch ab, dass die Unternehmen über alle Branchen hinweg mit einer wachsenden Bedeutung des Online-Marketings rechnen. Hier sind es vor allem die Unternehmen, die zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht so aktiv sind, die Online-Marketingaktivitäten in zwei bis drei Jahren eine deutlich höhere Bedeutung beimessen.

Haben Sie Fragen oder andere Anregungen für uns? Gern! Ihre Meinung ist uns wichtig. Folgen Sie uns auf Twitter – Auch hier informieren wir Sie über Neuigkeiten in der Branche und natürlich in unserem Partnernetzwerk.

Aktuelles aus der Affiliate- und Advertising-Branche

201403_ePN-Blog_Man with iPadNotebook, Smartphone und Tablet machen es möglich: Online sein und das immer und überall. Was glauben Sie, wie viel Prozent der Internetuser nutzen mobile Endgeräte zum Surfen im Netz? Die Antwort darauf finden Sie in diesem ePN-Blogbeitrag. Außerdem haben wir die aktuellen Werbeumsatz-Zahlen für das Jahr 2013 der OVK-Werbestatistik sowie deren Prognose für 2014 für Sie. Und wir sagen Ihnen, ob Marketer bereit sind, ihr Tätigkeitsfeld den Trends und Veränderungen im Marketing anzupassen. Viel Spaß beim Lesen! Jeder Zweite nutzt das Internet mobil

Die Zahl der mobilen Internetnutzer ist innerhalb eines Jahres um 43 Prozent gestiegen. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) haben im Jahr 2013 knapp 51 Prozent aller Internetuser ab 10 Jahren in Deutschland das mobile Internet genutzt. Im Vorjahr waren es 37 Prozent. Mit 81 Prozent ist der Anteil der mobilen Surfer in der Altersklasse der 16- bis 24-Jährigen am größten und liegt somit deutlich vor den 25- bis 44-Jährigen. Hier nutzen 62 Prozent das Internet über mobile Geräte. Bei den über 44-Jährigen beträgt der Anteil der mobilen Onliner 33 Prozent. Basis der Ergebnisse ist die „Erhebung zur Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT)“ der Jahre 2013 und 2012.

Display-Advertising stieg 2013 um 9 Prozent

2013 wurde im deutschen Markt mit digitaler Display-Werbung (Online und Mobile) insgesamt ein Umsatz von knapp 1,32 Milliarden Euro erzielt. Das entspricht einem Plus von 9,3 Prozent im Vorjahresvergleich. Damit ist das Internet das am stärksten wachsende Werbemedium, wie die Statistik des Online-Vermarkterkreises (OVK) belegt. In seiner ersten Prognose für 2014 rechnet der OVK mit einem anhaltend starken Wachstum von 8,4 Prozent. Das würde einem Gesamtumsatz von 1,43 Milliarden Euro und somit erneut Platz 1 im Wachstumsranking entsprechen. Um den Markt und sein tatsächliches Wachstum so realitätsnah wie möglich abzubilden, weisen der OVK und die Unit Mobile Advertising (MAC) erstmals Netto-Zahlen aus.

Marketer wollen ihre Risikobereitschaft erhöhen

Der Wechsel zum digitalen Marketing bringt neue Technologien, Ansätze und Tools mit sich, auf die sich Marketing-Verantwortliche einstellen müssen. Laut einer Adobe-Befragung in den USA wollen 40 Prozent der Befragten ihr Aufgabenfeld entsprechend den Anforderungen der digitalen Entwicklung neu strukturieren. Bisher haben jedoch nur 14 Prozent der Werbetreibenden einen konkreten Plan für die Neugestaltung. Zudem glauben 54 Prozent, dass der ideale Marketer mehr Risiken eingehen sollte, um erfolgreich zu sein und 45 Prozent wünschen sich selbst risikofreudiger zu sein. In Bezug auf neue Technologien sind Marketingverantwortliche eher zurückhaltend. Hier gaben 65 Prozent der Befragten an, dass sie neue Technologien erst dann anwenden, wenn diese allgemein anerkannt und zu Mainstream-Tools geworden sind. Insgesamt empfinden Marketer Big Data, die Personalisierung und die Arbeit über die Kanäle Social Media, Web und Mobile als zunehmend wichtig.

Aktuelles aus der Affiliate- und Advertising-Branche

Blogpost News

Ob in der Marktforschung oder in der Auswertung von Online-Werbemaßnahmen: Daten umgeben uns überall und so verwundert es nicht, dass Big Data eines der Schwerpunktthemen in diesem Jahr sein wird. Warum? Die Antworten bekommen Sie hier. Außerdem werfen wir in dieser Ausgabe einen optimistischen Blick auf Deutschlands Stellung im internationalen ITK-Ranking und wir sagen Ihnen, welchen Herausforderungen sich Marketer in diesem Jahr stellen werden. Viel Spaß beim Lesen!

Big Data steht vor dem Durchbruch

Der Umgang mit Big Data ist nicht einfach, aber wichtig. Laut der neuesten BITKOM-Analyse setzt in Deutschland inzwischen fast jedes zehnte Unternehmen Big Data Lösungen ein. 31 Prozent haben konkrete Pläne, dies künftig zu tun und weitere 28 Prozent ziehen die Nutzung in Erwägung. Nur ein Drittel hat sich bis jetzt noch nicht mit dem Thema auseinandergesetzt. Besonders im Bereich Marketing und Vertrieb gewinnen große Datenmengen zunehmend an Bedeutung. 74 Prozent der befragten Unternehmen wollen hier mit Hilfe von Big Data beispielsweise Absatzprognosen erstellen oder die Preisgestaltung optimieren.

 Innovationsmanagement ist die größte Herausforderung im Marketing

Welche sind die wichtigsten Herausforderungen aus Sicht der Marketingverantwortlichen für 2014? Mit der Beantwortung dieser Frage beschäftigt sich die CMO Perspectives 2014. Die Studie zeigt, dass ein zentrales Thema in diesem Jahr das Innovationsmanagement sein wird. Hier fühlen sich 51 Prozent der befragten Marketer in ihrem Unternehmen nur halbwegs oder eher schlecht aufgestellt. Sehr gut gerüstet sehen sich immerhin 46 Prozent. Insgesamt zeichnet sich ab, dass sich die Marktentscheider des wachsenden Einflusses der Kunden bewusst sind. Denn als weitere wichtige Herausforderungen werden die Stärkung der Kundenzufriedenheit (34 Prozent) und die generelle Veränderung des Verbraucherverhaltens (33 Prozent) genannt. Warum also nicht von den Erfahrungen des Kunden profitieren und mehr Kunden-Feedback in die Unternehmensprozesse einbinden?

Deutschlands digitale Wirtschaft verbessert sich im internationalen Vergleich

Der jährliche Umsatz in der ITK-Branche liegt bei 228 Milliarden Euro weltweit. Deutschlands ITK-Wirtschaft ist mit 4,6 Prozent Anteil am Weltmarkt die Viertgrößte der Welt und mit knapp 85 Millionen Euro trägt sie heute mehr zur gewerblichen Wertschöpfung bei als traditionelle Branchen wie zum Beispiel der Maschinenbau. Inzwischen hat sich Deutschland im 15-Länder-Vergleich um einen Rang auf Platz 5 verbessert. Das zeigt der aktuelle Monitoring-Report Digital Wirtschaft, der als Gradmesser für die Bedeutung und Leistungsfähigkeit der Digitalen Wirtschaft gilt. Das stimmt doch optimistisch für die weitere Entwicklung der deutschen Branche, oder?

Studie „Die Chance Omnichannel“ von Deloitte für eBay

logo_omnichannel_mT_RGBIm Rahmen einer Studie von Deloitte für eBay wurde auf Basis eines ökonometrischen „Omnichannel“-Analysemodells untersucht, inwiefern Online-Umsätze das stationäre Geschäft von Händlern beeinflussen. Wir haben für Sie die Kernergebnisse dieser Studie zusammengefasst. Beim Omnichannel werden die verschiedenen Absatzkanäle so miteinander kombiniert, dass den Konsumenten ein Einkaufserlebnis geboten wird, wie sie es sich heute wünschen: Sie möchten über einen Mix aus stationären Ladengeschäften, Online-Shops und Internet-Marktplätzen hinweg einkaufen. Dabei nutzen sie Smartphones, Tablets und Desktops sowie neue Modelle wie Click & Collect.

Für die Studie wurden je 1.000 Personen in Großbritannien und Deutschland befragt. Außerdem wurden Interviews mit elf führenden europäischen Händlern geführt und im Rahmen des von Deloitte entwickelten ökonometrischen „Omnichannel“-Analysemodells Absatzdaten von 21 führenden europäischen Händlern analysiert.

Ein Kernergebnis der Studie ist, dass die online erzielten Umsätze führender Omnichannel-Händler in zwei Kernsektoren – den Märkten für Damenmode und Haushaltsgeräte – nahezu vollständig zusätzlich zu den Umsätzen aus dem stationären Handel generiert werden. Laut der Studie werden 98 Prozent der Online-Verkäufe von Haushaltsgeräten von vier untersuchten führenden deutschen Omnichannel-Händlern in diesem Segment zusätzlich zu ihren stationären Umsätzen erzielt (das entspricht einem zusätzlich erzielten Handelsvolumen dieser vier Händler von bis zu 380 Millionen Euro in 2012). Diese hohen inkrementellen Umsatzzuwächse werden deshalb erreicht, weil die Händler es den Konsumenten ermöglichen, von Kanal zu Kanal zu springen und kanalübergreifende Optionen wie mobile Bezahllösungen oder Click & Collect zu nutzen. Solche Modelle machen das Einkaufserlebnis des Konsumenten personalisierter und bequemer und vermeiden Frustrationen, beispielsweise über zu lange Schlangen an der Kasse oder die Nichtverfügbarkeit eines Produkts im Ladengeschäft.

Die Studienergebnisse zeigen, dass ein Omnichannel-Ansatz Händlern signifikante Chancen für zusätzliche Umsätze bietet. Laut der Studie betrafen bis zu 25 Prozent kürzlich erfolgter Käufe über mobile und Online-Kanäle in Deutschland und Großbritannien Produkte, die für die Verbraucher im stationären Handel vor Ort nicht erhältlich waren. Das entspräche Online- und mobilen Absätzen im Wert von 7 Milliarden Euro in Deutschland und 9 Milliarden Euro in Großbritannien am Beispiel des Jahres 2012.

Die Studie zeigt außerdem, dass eine Präsenz auf Online-Marktplätzen wie eBay dazu beitragen kann, Konsumenten in die stationären Ladengeschäfte zu ziehen. Laut der von Deloitte entwickelten ökonometrischen Analyse konnten die untersuchten Händler im britischen Markt für Damenmode, die eine Präsenz bei eBay haben, durch diese Präsenz eine Steigerung ihrer Umsätze im stationären Handel von 1,2 Prozent erzielen.

Der Omnichannel-Handel ist vor allem in Deutschland, Großbritannien und Frankreich schon im großen Maße Realität, in Märkten wie Italien und Spanien ist das weniger der Fall.

Weitere Informationen zu der Studie finden Sie auf der eBay-Presseseite.

Christian Erhard auf dem Wirtschaftstalk

20140226_Christian_Erhard_WirtschaftstalkChristian Erhard, unser Leiter für Partner Management in Europa, sprach am 25. Februar 2014 auf dem Wirtschaftstalk über die wichtigsten Trends im E-Commerce und Online-Advertising. Sie konnten selber nicht dabei sein? Kein Problem, wir haben für Sie die wichtigsten Punkte noch einmal zusammengefasst: „eBay verbindet die Menschen auf der ganzen Welt mit den Dingen, die sie brauchen und mögen – überall und jederzeit“. Wir bemühen uns fortlaufend, unseren Nutzern ein inspirierendes und einfaches Einkaufserlebnis zu bieten.

Durch neue Technologien erleben wir im Moment einen grundlegenden Wandel im Handel. Die Grenzen zwischen Online- und Offline-Handel verwischen zunehmend und so wird auch für uns als Unternehmen eine Unterscheidung zwischen Online und Offline immer weniger relevant.

Innovationen treiben nicht nur den Handel voran, sondern sie verändern auch das Einkaufs- und Informationsverhalten der Nutzer maßgeblich. „Users are always on“, sie shoppen, chatten oder lesen Nachrichten, dabei gewinnen vor allem Social Media-Plattformen an Bedeutung. Werbetreibende können von diesem Trend profitieren, indem sie eine starke Präsenz in sozialen Netzwerken aufbauen. Bereits vor ein paar Wochen haben wir Ihnen ein paar Tipps zur Verbesserung Ihrer Social Media-Präsenz zusammengestellt.

Um der zunehmenden Banner-Blindheit im Netz entgegen zu wirken, entwickelt die Branche immer neue Werbestrategien. Der heißeste Trend, der momentan in der Media-Planung gehandelt wird, ist Native Advertising. Dabei handelt es sich um eine Werbeform, die weniger wie Werbung, sondern eher wie ein redaktioneller Beitrag aufbereitet ist. Die Marke sponsert dabei einen unterhaltsamen Inhalt und passt sich damit optimal dem jeweiligen Werbeumfeld an. ‚Ist mir noch nicht begegnet‘ mögen Sie jetzt sagen, aber denken Sie nur mal an den Sprung von Felix Baumgartner im Auftrag von Red Bull – das war Native Advertising in Perfektion!

Worauf sollten Sie beim Native Advertising achten?

  • Erzählen Sie eine Geschichte: Toller Content ist das Herzstück von Native Advertising.
  • Seien Sie unterhaltsam: Versetzen Sie sich in die Lage eines Verbrauchers – Über was würden Sie reden und was würden Sie teilen?
  • Seien Sie authentisch: Die Inhalte müssen sowohl mit Ihrer Marke als auch mit der Umgebung harmonisieren.
  • Seien Sie relevant: Der Content beim Native Advertising sollte die Interessen des Verbrauchers in den Mittelpunkt stellen.
  • Seien Sie transparent: Der Verbraucher liebt tolle Inhalte und wird sich nicht abwenden, wenn er mit einer Marke verknüpft ist – Navigation ist beim Native Advertising sehr wichtig.

Wer wird mit Native Advertising angesprochen? Mit der interaktiven und unterhaltsamen Werbeform wird in erster Linie die sogenannte „Generation N.“ angesprochen. Diese Zielgruppe bewegt sich ganz selbstverständlich in sozialen Netzwerken, sie ist zwischen 18 und 34 Jahre alt und sie nutzt das Netz als Informationsquelle Nummer eins. Sie ist offen für die Online-Interaktion mit Marken und grundsätzlich eher positiv gestimmt gegenüber Online-Werbung. Zudem bevorzugt die „Generation N.“ content-getriebene Interaktion gegenüber traditioneller Werbung.

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