So wählen Sie die besten Social Media-Kanäle für Ihr eBay Affiliate-Business aus

 

 

Ihnen ist bewusst, dass Social Media Marketing unentbehrlich für Ihr Geschäft ist: Mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung ist mittlerweile online und soziale Netzwerke werden regelmäßig von Milliarden von Menschen verwendet. Allein in den USA haben nach Angaben von Hootsuite mehr als vier von fünf Personen ein Social Media-Konto. Fast die Hälfte davon haben in mindestens einem Netzwerk bereits mit Unternehmen interagiert. Und 41% davon finden es wichtig, dass die Unternehmen, mit denen Sie Kontakt aufnehmen eine starke Social Media-Präsenz haben.

Der Schlüssel zum Erfolg in sozialen Netzwerken liegt allerdings nicht darin, gleichzeitig überall und nirgends zu sein, sondern darin, Ihre Zeit, Ihre Aufmerksamkeit und Ihr Budget strategisch einzusetzen. Sie müssen zunächst herausfinden, welche Kanäle am direktesten mit Ihrer Zielgruppe kommunizieren und welche die meisten Conversions bringen. Zusätzlich sollten Sie im Auge haben, wie Ihre direkten Konkurrenten und Influencer aus Ihrer Branche Social Media einsetzen.

Ein Umfrage, die wir vor Kurzem in unserer Insider-Gruppe durchgeführt haben, hat uns hochinteressante Einblicke dazu ermöglicht, wie unsere EPN-Affiliates soziale Medien einsetzen, um Traffic sowohl auf Ihre eigenen Blogs/Webseiten wie auch zu eBay direkt zu holen.

●      Facebook ist mit Abstand das am meisten genutzte soziale Netzwerk: 77% verwenden Facebook, um Traffic auf Ihre Seiten zu holen und 54% leiten ihn damit direkt weiter zu eBay.

●      Twitter hat ebenfalls großen Nutzen für EPN-Mitglieder: 53% holen damit Traffic auf Ihre Seiten und 39% leiten ihn damit direkt weiter zu eBay.

●      Zu den anderen sozialen Netzwerken, mit denen Partner Affiliate-Traffic auf ihre Webseiten holen, zählen Instagram (33%), Pinterest (30%) und Google+ (29%). YouTube und LinkedIn werden ebenfalls eingesetzt, jedoch nicht so häufig (von 11% bzw. 7%). Zu den weniger genutzten Plattformen gehören Snapchat, Tumblr und Reddit.

●      Google+ und Instagram werden auch verwendet, um Traffic direkt zu eBay zu holen (11% bzw. 9%).

●      Mehr als 60% der Befragten nutzen ein bis drei Social Media-Kanäle, um Ihr Affiliate-Business zu beflügeln und Traffic auf Ihre Webseiten zu laden; 35% nutzen vier oder mehr Kanäle.

Jetzt kennen Sie die sozialen Netzwerke, die Ihre Kollegen aus dem EPN einsetzen und präferieren. Dazu haben wir noch einige Detail-Informationen zu jeder Plattform vorbereitet, um Ihnen die richtigen Entscheidungen für Ihren Social Media-Auftritt und -Fokus zu erleichtern.

Facebook: unsere Insider sind sich einig: Mit mehr als einer Milliarde täglicher Nutzer und über zwei Milliarden einmaliger Nutzer jeden Monat weltweit ist Facebook das Netzwerk mit der umfassendsten Reichweite.

Dem Social Media Examiner nach halten es 62% der Marketing-Experten mit "gewaltigem Abstand" für das wichtigste soziale Netzwerk, da man Facebook angesichts seiner Größe kaum ignorieren kann.  

Sechsundsiebzig Prozent (76%) aller weiblichen und 66% aller männlichen Internetnutzer aus den USA sind bei Facebook.

Nach Alter: 88% der 18- bis 29-jährigen, 84% der 30- bis 49-jährigen und 72% der 50- bis 64-jährigen in den USA verwenden Facebook.


Twitter: mit 317 Millionen einmaligen Nutzern pro Monat ist Twitter ein mächtiges Werkzeug und außerdem ein hervorragender Kanal, um Neuigkeiten in schnellen, kurzen (140 Zeichen) Häppchen zu verbreiten. Dazu gilt es als "internationales Kraftwerk", das 40 Sprachen unterstützt und von dessen Nutzern 79% außerhalb der USA leben.

Twitter wird von 15% aller weiblichen und von 22% aller männlichen amerikanischen Internetnutzer verwendet.

Nach Alter: 37% der 18- bis 29-jährigen und 25% der 30- bis 49-jährigen benutzen Twitter in den USA.

Instagram: Instagram wächst mit rasanter Geschwindigkeit – mittlerweile zählt man dort 700 Millionen aktive Nutzer pro Monat. Das visuell orientierte Netzwerk versteht es, frisch zu bleiben und erhält seinen Reiz für jüngere Nutzer, indem es Trends aufgreift (z. B. das Hinzufügen von Stories, die Teenager wie Millenials gleichermaßen lieben).

Instagram wird von 38% aller weiblichen und von 24% aller männlichen amerikanischen Internetnutzer verwendet.

Nach Alter: 59% der 18- bis 29-jährigen und 33% der 30- bis 49-jährigen benutzen Instagram.

 Pinterest: mit stolzen 317 Millionen einmaligen Nutzern pro Monat präsentiert sich Pinterest etwas reifer und entschieden weiblicher – und beeindruckt dazu mit der enormen Langlebigkeit seiner Posts (151.200 Minuten).

Fünfundvierzig Prozent (45%) aller surfenden Frauen und 17% der im Netz aktiven Männer sind auf Pinterest.

Die Altersaufteilung unter den 18- bis 64-jährigen ist halbwegs ausgeglichen – darunter 34% der 18- bis 29-jährigen sowie 27% und 28% jeweils aus den Altersgruppen von 30 bis 49 bzw. 50 bis 64 Jahren.

Google+: mit etwa 212 Millionen aktiven Profilen bietet Google+ eine Menge Vorteile – zum Beispiel bekommen Nutzer dort die Inhalte gezeigt, die am relevantesten für sie sind. Dazu wird ihm auch ein Einfluss auf SEO nachgesagt.

Vierundsiebzig Prozent (74%) der Nutzer von Google+ sind männlich, 26% weiblich.

Achtundzwanzig Prozent (28%) der Nutzer sind 15 bis 34 Jahre alt.

YouTube: mit 1,5 Milliarden eingeloggten Nutzern pro Monat, welche Milliarden Stunden von Videos schauen, erreicht YouTube insgesamt – aber auch YouTube Mobil – mehr 18- bis 49-jährige als jedes Kabelnetz in den USA.  

YouTube hat ein eher männliches Publikum (55% männlich vs. 45% weiblich).

LinkedIn: wenn Sie mit Ihrem Affiliate-Marketing-Unternehmen vor allem Geschäftsleute ansprechen, ist LinkedIn Ihre Plattform. Mit 500 Millionen registrierten Nutzern weltweit und mehr als 100 Millionen monatlich aktiven Nutzern bringt LinkedIn mehr als die Hälfte des Traffics aus sozialen Netzwerken auf B2B-Blogs und Webseiten.

Einunddreißig Prozent (31%) der surfenden Männer und 27% der im Netz aktiven Frauen nutzen LinkedIn.

Nach Alter: 33-34% der 18- bis 49-jährigen und 24% der 50- bis 64-jährigen nutzen LinkedIn.

Nun haben Sie einen Überblick über das Publikum der wichtigsten Social Media-Kanäle und können prüfen, welche davon am besten zu Ihren strategischen Zielen passen. Wenn Sie zum Beispiel mehrere unterschiedliche Altersgruppen auf sich aufmerksam machen möchten, ist Facebook ein hervorragender Ort dafür, dem Sie eine zentrale Rolle in Ihrem Marketingplan geben sollten. (Denken Sie daran, dass Sie Posts sponsern und weitere Taktiken anwenden können, um Ihre Reichweite zu vergrößern.) Wenn Sie Fashion-Blogger sind, erreichen Sie Ihre Kernzielgruppe auf Instagram, wo Sie ihr ganz einfach hübsch anzusehende Gründe anbieten können, um Ihrem Blog zu folgen und dort auf Links zu Kleidung und Accessoires zu klicken, die Sie empfehlen.

Bei der Wahl Ihrer Kanäle sollten Sie daran denken, welche Art von Inhalten Sie teilen wollen (z.B. Bilder, Videos, etc.) und auch daran, wie viel Zeit Sie dafür realistischerweise haben. Zwar können Sie Planungs-Tools wie Buffer oder Hootsuite einsetzen, um Ihren Post-Plan zu automatisieren. Aber es wird Ihre Aufgabe bleiben, die Statistiken auszuwerten und abzuwägen, was für Ihr Business am besten funktioniert.

Wenn Sie fokussiert bleiben und die Angst, etwas zu verpassen überwinden, sobald die nächste große Plattform das Licht der Welt erblickt, wird Ihnen Ihre Social Media-Strategie dabei helfen, die richtigen Kontakte zu knüpfen, um Ihre Zielgruppe zu finden und Ihr Business wachsen zu lassen.

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