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201403_ePN-Blog_Money PiggyJe größer die Anzeige, desto besser erinnert man sich an sie – Stimmt das? Die Studie AdEffects Digital 2013 liefert Ihnen die Antwort. Außerdem zeigen wir Ihnen, inwiefern das mobile Segment den globalen Werbemarkt antreibt und was die beliebtesten Marketing-Kanäle sind. Viel Spaß beim Lesen und eine schöne Weihnachtszeit! Online-Werbung ist origineller und mobile Werbung ist sympathischer

Banderole, Floor Ad oder Super banner? Wenn es um die Auswahl des Anzeigenformats geht, haben Werbetreibende sowohl im Online- als auch im Mobile-Bereich die Qual der Wahl. Die Frage ist, wie die unterschiedlichen Formate wahrgenommen werden und wie sie wirken. In ihrer Studie AdEffects Digital 2013 hat Tomorrow Focus Media nun erstmals neben der Wirkung von Online- auch die von Mobile-Werbeformaten untersucht. Dabei kam unter anderem heraus, dass knapp 70 Prozent der Befragten Mobile Interstitials wiedererkennen. Auch die großformartigen mobilen Billboard- und Banderole-Formate erzielten mit über 50 Prozent überdurchschnittliche Wiedererkennungswerte. Online sind die Erinnerungsleistungen beim Banderole Ad und beim Interstitial mit über 65 Prozent am stärksten. Hinsichtlich ihrer Akzeptanz schneiden die mobilen Formate mit 70 Prozent gegenüber online (60 Prozent) besser ab.

Mobile sorgt für starkes Wachstum des globalen Werbemarkts

Laut einer Studie von Zenith Optimedia wird der globale Werbemarkt in den kommenden Jahren stärker wachsen als dieses Jahr. Nach einem Wachstum von 3,6 Prozent in 2013, wird er 2014 um 5,3 Prozent anwachsen. Für 2015 und 2016 prognostiziert der „Advertising Expenditure Forecast“ einen Anstieg von 5,8 Prozent. In den kommenden drei Jahren sollen 36 Prozent der zusätzlichen Werbeinvestitionen in mobile Werbung fließen. Die Budgets für Mobile bleiben aber dennoch überschaubar. So fließen 2013 gerade mal 2,7 Prozent der globalen Werbeinvestitionen in Werbung auf Mobilgeräten. Bis 2016 sollen es jedoch bereits 7,7 Prozent sein.

Die effektivsten Maßnahmen für Social, Mobile und E-Mail

Exact Target hat rund 400 Marketer in den USA gefragt, welche Kanäle sie nutzen, welche Maßnahmen sie durchführen und welche Ziele sie dabei verfolgen. Außerdem sollten sie bewerten, welche Maßnahmen sich als besonders effektiv herausgestellt haben. Die Ergebnisse wurden nun in der Studie „The Audience Growth Survey – Subscribers, Fans & Followers #22“ präsentiert. Social Media spielt im Marketing-Mix eine wichtige Rolle. 70 Prozent der Befragten befassen sich regelmäßig damit. Hierbei sind besonders Facebook (60 Prozent) und Twitter (52 Prozent) relevant. Beide Plattformen werden gleichermaßen zur Steigerung von Markenbekanntheit und Webseitenbesuchen eingesetzt. Erstaunlich ist, dass jedoch nur jedes dritte Unternehmen Kundenanfragen über seine Facebook-Seite (34 Prozent) beantwortet, obwohl mehr als zwei Drittel (69 Prozent) dies als zielführend erachten. Nur rund ein Drittel der befragten Marketer setzt regelmäßig Mobile-Marketing-Maßnahmen um (37 Prozent) und betrachtet sie als wichtigen Bestandteil ihrer Marketingstrategie (34 Prozent). Hauptziel hierbei ist es, den Vertrieb anzukurbeln und die Markenbekanntheit zu pushen. Um Produkte und Services zu verkaufen (64 Prozent) oder Leads zu generieren (52 Prozent) setzen 91 Prozent auf die altbewährte E-Mail.