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Ob in der Marktforschung oder in der Auswertung von Online-Werbemaßnahmen: Daten umgeben uns überall und so verwundert es nicht, dass Big Data eines der Schwerpunktthemen in diesem Jahr sein wird. Warum? Die Antworten bekommen Sie hier. Außerdem werfen wir in dieser Ausgabe einen optimistischen Blick auf Deutschlands Stellung im internationalen ITK-Ranking und wir sagen Ihnen, welchen Herausforderungen sich Marketer in diesem Jahr stellen werden. Viel Spaß beim Lesen!

Big Data steht vor dem Durchbruch

Der Umgang mit Big Data ist nicht einfach, aber wichtig. Laut der neuesten BITKOM-Analyse setzt in Deutschland inzwischen fast jedes zehnte Unternehmen Big Data Lösungen ein. 31 Prozent haben konkrete Pläne, dies künftig zu tun und weitere 28 Prozent ziehen die Nutzung in Erwägung. Nur ein Drittel hat sich bis jetzt noch nicht mit dem Thema auseinandergesetzt. Besonders im Bereich Marketing und Vertrieb gewinnen große Datenmengen zunehmend an Bedeutung. 74 Prozent der befragten Unternehmen wollen hier mit Hilfe von Big Data beispielsweise Absatzprognosen erstellen oder die Preisgestaltung optimieren.

 Innovationsmanagement ist die größte Herausforderung im Marketing

Welche sind die wichtigsten Herausforderungen aus Sicht der Marketingverantwortlichen für 2014? Mit der Beantwortung dieser Frage beschäftigt sich die CMO Perspectives 2014. Die Studie zeigt, dass ein zentrales Thema in diesem Jahr das Innovationsmanagement sein wird. Hier fühlen sich 51 Prozent der befragten Marketer in ihrem Unternehmen nur halbwegs oder eher schlecht aufgestellt. Sehr gut gerüstet sehen sich immerhin 46 Prozent. Insgesamt zeichnet sich ab, dass sich die Marktentscheider des wachsenden Einflusses der Kunden bewusst sind. Denn als weitere wichtige Herausforderungen werden die Stärkung der Kundenzufriedenheit (34 Prozent) und die generelle Veränderung des Verbraucherverhaltens (33 Prozent) genannt. Warum also nicht von den Erfahrungen des Kunden profitieren und mehr Kunden-Feedback in die Unternehmensprozesse einbinden?

Deutschlands digitale Wirtschaft verbessert sich im internationalen Vergleich

Der jährliche Umsatz in der ITK-Branche liegt bei 228 Milliarden Euro weltweit. Deutschlands ITK-Wirtschaft ist mit 4,6 Prozent Anteil am Weltmarkt die Viertgrößte der Welt und mit knapp 85 Millionen Euro trägt sie heute mehr zur gewerblichen Wertschöpfung bei als traditionelle Branchen wie zum Beispiel der Maschinenbau. Inzwischen hat sich Deutschland im 15-Länder-Vergleich um einen Rang auf Platz 5 verbessert. Das zeigt der aktuelle Monitoring-Report Digital Wirtschaft, der als Gradmesser für die Bedeutung und Leistungsfähigkeit der Digitalen Wirtschaft gilt. Das stimmt doch optimistisch für die weitere Entwicklung der deutschen Branche, oder?