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201403_ePN-Blog_Man with iPadNotebook, Smartphone und Tablet machen es möglich: Online sein und das immer und überall. Was glauben Sie, wie viel Prozent der Internetuser nutzen mobile Endgeräte zum Surfen im Netz? Die Antwort darauf finden Sie in diesem ePN-Blogbeitrag. Außerdem haben wir die aktuellen Werbeumsatz-Zahlen für das Jahr 2013 der OVK-Werbestatistik sowie deren Prognose für 2014 für Sie. Und wir sagen Ihnen, ob Marketer bereit sind, ihr Tätigkeitsfeld den Trends und Veränderungen im Marketing anzupassen. Viel Spaß beim Lesen! Jeder Zweite nutzt das Internet mobil

Die Zahl der mobilen Internetnutzer ist innerhalb eines Jahres um 43 Prozent gestiegen. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) haben im Jahr 2013 knapp 51 Prozent aller Internetuser ab 10 Jahren in Deutschland das mobile Internet genutzt. Im Vorjahr waren es 37 Prozent. Mit 81 Prozent ist der Anteil der mobilen Surfer in der Altersklasse der 16- bis 24-Jährigen am größten und liegt somit deutlich vor den 25- bis 44-Jährigen. Hier nutzen 62 Prozent das Internet über mobile Geräte. Bei den über 44-Jährigen beträgt der Anteil der mobilen Onliner 33 Prozent. Basis der Ergebnisse ist die „Erhebung zur Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT)“ der Jahre 2013 und 2012.

Display-Advertising stieg 2013 um 9 Prozent

2013 wurde im deutschen Markt mit digitaler Display-Werbung (Online und Mobile) insgesamt ein Umsatz von knapp 1,32 Milliarden Euro erzielt. Das entspricht einem Plus von 9,3 Prozent im Vorjahresvergleich. Damit ist das Internet das am stärksten wachsende Werbemedium, wie die Statistik des Online-Vermarkterkreises (OVK) belegt. In seiner ersten Prognose für 2014 rechnet der OVK mit einem anhaltend starken Wachstum von 8,4 Prozent. Das würde einem Gesamtumsatz von 1,43 Milliarden Euro und somit erneut Platz 1 im Wachstumsranking entsprechen. Um den Markt und sein tatsächliches Wachstum so realitätsnah wie möglich abzubilden, weisen der OVK und die Unit Mobile Advertising (MAC) erstmals Netto-Zahlen aus.

Marketer wollen ihre Risikobereitschaft erhöhen

Der Wechsel zum digitalen Marketing bringt neue Technologien, Ansätze und Tools mit sich, auf die sich Marketing-Verantwortliche einstellen müssen. Laut einer Adobe-Befragung in den USA wollen 40 Prozent der Befragten ihr Aufgabenfeld entsprechend den Anforderungen der digitalen Entwicklung neu strukturieren. Bisher haben jedoch nur 14 Prozent der Werbetreibenden einen konkreten Plan für die Neugestaltung. Zudem glauben 54 Prozent, dass der ideale Marketer mehr Risiken eingehen sollte, um erfolgreich zu sein und 45 Prozent wünschen sich selbst risikofreudiger zu sein. In Bezug auf neue Technologien sind Marketingverantwortliche eher zurückhaltend. Hier gaben 65 Prozent der Befragten an, dass sie neue Technologien erst dann anwenden, wenn diese allgemein anerkannt und zu Mainstream-Tools geworden sind. Insgesamt empfinden Marketer Big Data, die Personalisierung und die Arbeit über die Kanäle Social Media, Web und Mobile als zunehmend wichtig.