Aktuelles aus der Affiliate- und Advertising-Branche

image001Wie lauten die Prognosen für den Online-Handel in Deutschland? Was gilt es beim Native Advertising zu beachten und warum greifen viele Internetuser während des Fernsehens zum Tablet oder Smartphone? Die Antworten lesen Sie in der aktuellen Ausgabe unseres News Updates. Online-Handel legt in Deutschland weiter zu

Jeder Deutsche gibt im Durchschnitt 511 Euro pro Jahr für Online-Wareneinkäufe aus. Laut einer Prognose von Statista wird dieser Wert im kommenden Jahr erstmals auf 600 Euro steigen. Damit wird Deutschland im internationalen Vergleich hinter Großbritannien Platz zwei einnehmen. Hier liegen die Pro-Kopf-Ausgaben im Online-Bereich derzeit bei mehr als 800 Euro. Die UK-Prognose für 2015 nähert sich zunehmend der 1.000 Euro Marke.

Dos und Don’ts von Native Advertising

Native Advertising ist längst im Online-Marketing angekommen. Bereits im Februar sprach Christian Erhard von eBay auf dem Wirtschaftstalk über die wichtigsten Trends im E-Commerce und Online-Advertising – da durfte Native Advertising natürlich nicht fehlen. G+J Media Sales EMS hat nun erstmals die Wirkung von Native Advertising untersucht und die wichtigsten Dos und Don‘ts identifiziert. Wichtig ist vor allem die Kennzeichnung der Native-Advertising-Inhalte, schließlich soll der User sich nicht getäuscht oder betrogen fühlen. Auf der Seite der Don‘ts steht beispielsweise, dass die Inhalte beim Native Advertising nicht zu umfangreich sein sollen, vielmehr sollten die Infos kurz und knapp präsentiert werden. Die Studie belegt außerdem das Wirkpotenzial von gut gestalteten Native-Advertising-Kampagnen. Bei Personen mit Kontakt zu Native-Advertising-Kampagnen können sich doppelt so viele an die Kampagne der jeweiligen Marke erinnern. Auch die Kauf- und Nutzungsbereitschaft soll in der Gruppe mit Native-Advertising-Kontakt deutlich höher ausfallen als in den Vergleichsgruppen.

Multiscreen-Nutzung und Mobile Shopping legen erneut zu

In seiner neuesten Mobile Effects Studie hat Tomorrow Focus Media untersucht, wie sich die Multiscreen-Nutzung verändert hat und wie auf Smartphones und Tablets gesurft wird. Inzwischen hat jeder zweite Befragte ein Smartphone und nahezu jeder Dritte ein Tablet. Entsprechend steigt auch die mobile Internetnutzung weiter an. Bereits im Mai dieses Jahres hatten wir ein paar Tipps für den optimalen E-Mail-Kontakt auf mobilen Geräten für Sie. Bei den Untersuchungen für die Mobile Effects Studie gab knapp die Hälfte der mobilen Internetuser an, während des Fernsehens das Smartphone oder Tablet zur Hand zu nehmen. Gründe hierfür sind oft Langeweile oder die Überbrückung von Werbeblöcken.