Storys unserer Publisher: Bill Cox

Ich bin seit beinahe sieben Jahren Affiliate Publisher und arbeite seit über 15 Jahren als Webdesigner von zu Hause aus. Obwohl meine Anfänge im Affiliate-Marketing eher schleppend waren, läuft das Geschäft  heute überaus erfolgreich, sodass ich mich mittlerweile hauptberuflich damit beschäftige. Meine Frau übernimmt schon immer den Großteil der Programmierung und so habe ich das Glück, viel Zeit mit meiner Familie verbringen zu können.

Da sich unsere Partnerstrategien jetzt endlich auszahlen, sind wir zu echten „Snow Birds“ geworden und haben uns ein Haus in Florida gebaut, wo wir den Winter verbringen. Dank des Affiliate-Marketings haben wir die Möglichkeit, unsere Standorte, Produkte und Dienstleistungen ins Web zu verlagern. So sind wir nicht mehr ortsabhängig.

Unser Haus in Ohio haben wir behalten, da ich mich so weiterhin um die Minigolfanlage kümmern kann, die ich in meinem kleinen Heimatort besitze. Wir betreiben die Minigolfanlage seit nunmehr 5 Jahren. Zum einen, um nach dieser langen Zeit der Heimarbeit auch mal wieder aus dem Haus zu kommen, zum anderen, weil es bei uns auf dem Land einfach kein großes Unterhaltungsangebot für Familien gab. Ich sah dies als Chance mich mehr in der Gemeinde zu engagieren, meine Nachbarn besser kennenzulernen und einen Ort zur Verfügung zu stellen, an dem man Partys, Fundraising Events etc.. veranstalten kann.

Ich beschäftige außerdem in vier weiteren Unternehmen insgesamt 25 Personen. Für dieses Engagement wurde ich von der örtlichen Handelskammer als Unternehmer des Jahres ausgezeichnet. Diese offizielle Anerkennung als erfolgreicher Geschäftsmann war einer der stolzesten Momente in meiner Karriere.

Die große Wende in meinem Leben kam 1994. Im Sommer dieses Jahres lernte ich meine Frau kennen und sechs Monate später heirateten wir in Las Vegas (und ja, Elvis führte sie zum Altar). Sie arbeitete als Softwareingenieurin für einen großen Motorenhersteller und hatte viel geschäftliche Erfahrung.

Ich habe meine Comicsammlung über Jahre ausgebaut, sodass ich nach einer Weile im Besitz der kompletten Reihen meiner Lieblingscomics war. Auf einem Cartoon-Kongress in Chicago habe ich 2002 das letzte Heft gekauft, das mir in einer Reihe noch gefehlt hatte, und hatte immer noch etwas Geld übrig. Wie es der Zufall wollte, kam ich mit einem Händler ins Gespräch, der Cartoonkunst verkauft, und erwarb ein paar Originale – ich war sofort Feuer und Flamme. Seitdem bin ich Sammler. Plötzlich war ich in der Lage, am Leben dieser Künstler teilzuhaben, quasi ihr Leben zu leben – davon hatte ich als Teenager immer geträumt.