Advertising News

Aktuelles aus der Affiliate- und Advertising-Branche

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In der letzten Ausgabe unseres News Updates für diesem Jahr sagen wir Ihnen, welche Erwartungen Konsumenten vom Markenerlebnis haben und wie stark Mobile RTB Advertising laut des aktuellen Global Mobile RTB Insights Report derzeit wächst. Der aktuelle B2B E-Commerce Konjunkturindex zeigt außerdem, ob B2B-Unternehmen für 2015 mit einer Verbesserung ihrer E-Commerce-Umsätze rechnen. Wir wünschen Ihnen eine besinnliche Weihnachtszeit und einen guten Rutsch in das Jahr 2015! Viel Spaß beim Lesen! Konsumenten erwarten ein einheitliches Markenerlebnis

Laut einer weltweiten Umfrage von SDL erwarten Konsumenten mehrheitlich ein kanal- und geräteübergreifend einheitliches Markenerlebnis. Damit wächst die Bedeutung der Onlinepräsentation weiter. Laut der Umfrage informieren sich inzwischen mehr als die Hälfte aller Konsumenten online über Produkte und mögliche Weihnachtsgeschenke, bevor sie diese im Geschäft kaufen. Sechs von zehn Konsumenten sehen sich Produkte zunächst im Geschäft an, tätigen den Kauf dann aber online. Daher ist es für Marken wichtig, sowohl kanal- als auch geräteübergreifend eine einheitliche Customer Experience zu bieten, um dem Kunden eine bessere Übersicht zu ermöglichen. Neben einheitlichem und zuverlässigem Service ist dem Kunden wichtig, dass das Kundenerlebnis sowohl auf allen genutzten Geräten als auch vor Ort im Laden durchgängig ist.

Enormes Wachstum von Mobile RTB Advertising

Laut des Global Mobile RTB Insights Report für das dritte Quartal 2014 von Smaato, sind App-Werbeumsätze im 3. Quartal 2014 um 61 Prozent stärker gewachsen, als Werbeumsätze im Mobile Web. Die Studie zeigt zudem, dass die USA mit einem Anteil von 61 Prozent der RTB-Ausgaben weltweit deutlich führend ist. In Deutschland sind die RTB-Umsätze gegenüber dem Vorjahr um 108 Prozent gestiegen. Die Ausgaben für Rich-Media-Werbung steigerte sich weltweit um 264 Prozent, die für Image-Ads um 77 Prozent. Smaato geht in seiner Studie davon aus, dass die Spendings für mobile programmatische Werbung die für programmatische Desktop-Werbung im kommenden Jahr übersteigen werden.

B2B-Händler starten optimistisch ins neue Jahr

Laut des B2B E-Commerce Konjunkturindex von IntelliShop und den E-Commerce-Experten vom ECC Köln am Institut für Handelsforschung (IFH) rechnet jeder vierte Händler mit einer erneuten Verbesserung für das Jahr 2015. Die aktuelle zwei-monatlichen Befragung von Entscheidern und Projektverantwortlichen aus deutschen B2B-Unternehmen ergab, dass 13,3 Prozent der Onlinehändler im Geschäftskundenbereich im September und Oktober mit den E-Commerce-Umsätzen sehr zufrieden waren. In den vorangegangenen Monaten waren es nur 7,7 Prozent. Der Index zeigt außerdem, dass mehr als jeder vierte Händler (26,7 Prozent) für die kommenden 12 Monate eine starke Verbesserung des Onlinegeschäfts erwartet. Das ist ein Plus von nahezu 14 Prozent. Viele Händler sind aktuell damit beschäftigt, ihren Onlineshop oder digitalen Katalog für die mobile Nutzung zu optimieren. Immerhin ein Viertel der B2B-Unternehmen nutzten bereits mobile Apps für Shopping oder Service-Angebote. Und fast 16 Prozent haben den Außendienst mit mobilen Tablets an ihre E-Commerce-Plattform angebunden.

Aktuelles aus der Affiliate- und Advertising-Branche

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Wie die aktuelle bevh-Studie belegt, hat der interaktive Handel im 3. Quartal 2014 wieder volle Fahrt aufgenommen und konnte ein Wachstum verbuchen. Außerdem lesen Sie in der aktuellen Ausgabe unseres News Updates, dass inzwischen immer mehr Unternehmen auf Mobile Advertising setzen. Zum Schluss liefern wir Ihnen noch ein paar Zahlen aus dem neuesten „Branchenreport Online-Handel“ des IFH Köln. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen!

Händler setzen vermehrt auf Multichannel-Strategie

Laut der aktuellen Studie „Interaktiver Handel in Deutschland“ des Bundesverbands E-Commerce und Versandhandel Deutschland (bevh) kann der interaktive Handel nach einem unerwarteten Rückgang im 2. Quartal nun im 3. Quartal wieder ein Wachstum von 2,0 Prozent verzeichnen. Das Zugpferd ist hierbei der Multichannel-Handel, der Online und Offline-Handel sinnvoll miteinander verknüpfen soll. Die damit verbundene Mehrkanalstrategie gewinnt daher bei Händlern immer mehr an Bedeutung. In diesem Quartal erwirtschaftete der Multichannel-Handel 4.393 Mio. Euro. Das entspricht einer Steigerung von 27,2 Prozent zum entsprechenden Vorjahrsquartal.

Mobile Werbung wird bei Unternehmen immer beliebter

Ganze 120,47 Millionen Euro wurden seit Anfang 2014 von Werbetreibenden in Deutschland für mobile Werbung ausgegeben. Laut der Nielsen-Bruttowerbestatistik entspricht das einer Steigerung von 70,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Vor allem die Automobilbranche hat die Vorteile mobiler Werbung erkannt und mit 11,17 Millionen Euro deutlich am meisten in mobile Werbeausgaben investiert. Auch die Schuhbranche ist dem Trend gefolgt und hat statt 40.000 Euro vom Vorjahr nun rund 3 Millionen Euro für mobile Werbung ausgegeben. Der mobile Werbemarkt soll auch in Zukunft viele Potenziale bereithalten. Nach Angaben von Zenith Optimedia soll er dieses Jahr global um 67 Prozent zulegen und würde damit schon 20 Prozent der Online-Werbung Ausgaben ausmachen.

Wie es Ihnen gelingen kann, mit ePN mehr Erfolg im Mobilbereich zu haben, lesen Sie zudem hier auf unserem Blog.

Das E-Commerce-Marktvolumen wird 2014 voraussichtlich knapp 43 Milliarden Euro erreichen

Laut der aktuellen IFH-Studie „Branchenreport Online-Handel“ steuert der Online-Handel 2014 auf ein neues Rekordhoch zu. Demnach wird das Marktvolumen voraussichtlich knapp 43 Milliarden Euro erreichen. Die Internet-Pure-Player können ihren Anteil am Gesamtmarktvolumen erneut ausbauen und entwickeln sich mit knapp 16 Milliarden Euro Umsatz weiterhin zur dominierenden Vertriebsform. Die Ergebnisse des neuen IFH-Report zeigen außerdem, dass auch die stationären Händler mit ihren Onlineshops ihre Position im E-Commerce behaupten: 2014 werden über diesen Vertriebsweg rund 13 Milliarden Euro umgesetzt – Das entspricht einem Plus von 15 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Damit geben die deutschen Onlineshopper fast jeden dritten Euro in den nach IFH-Analysen rund 80.000 Onlineshops ursprünglich stationärer Händler aus.